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Glos­sar & Links

 

Das TIPAG Glos­sar ist nicht recht­lich bindend.

Ein Glos­sar für die Pa­tent­un­ter­su­chung schafft Ori­en­tie­rung in ei­nem Fach­ge­biet, das stark von prä­zi­ser Ter­mi­no­lo­gie lebt. Vie­le Be­grif­fe aus Re­cher­che, Analyse und Be­wer­tung tech­ni­scher Schutz­rech­te ha­ben eine spe­zi­fi­sche Be­deu­tung, die sich nicht im­mer aus dem all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch ab­lei­ten lässt.

Die­ses Glos­sar er­klärt zen­tra­le Fach­aus­drü­cke, wie sie im Um­feld pro­fes­sio­nel­ler Pa­tent­re­cher­chen – etwa bei TIPAG – ver­wen­det wer­den. Es un­ter­stützt Ent­wick­ler, Un­ter­neh­men und In­ter­es­sier­te da­bei, die ver­wen­de­ten Me­tho­den, Do­ku­ment­ty­pen und Be­wer­tungs­schrit­te bes­ser zu ver­ste­hen und die Er­geb­nis­se ei­ner Pa­tent­un­ter­su­chung klar einzuordnen.

TIPAG

TIPAG ist mit al­len die­sen ge­nann­ten Ge­ge­ben­hei­ten und Aus­drü­cken und vie­len mehr ver­traut und un­ter­stützt sei­ne Kun­den voll­um­fäng­lich mit ei­ner über 30-jäh­ri­gen Er­fah­rung in al­len Aspek­ten des Patentwesens.

Ab­mah­nung

Das ist die for­mel­le, aus­ser­ge­richt­li­che Auf­for­de­rung an ei­nen mut­mass­li­chen Pa­tent­ver­let­zer, die wi­der­recht­li­che Nut­zung ei­ner ge­schütz­ten Er­fin­dung so­fort ein­zu­stel­len. Sie dient dazu, ei­nen kost­spie­li­gen Ge­richts­pro­zess zu ver­mei­den, und for­dert in der Re­gel zur Ab­ga­be ei­ner straf­be­wehr­ten Un­ter­las­sungs­er­klä­rung auf.

Fol­gen­de An­sprü­che kön­nen ge­stellt werden:

  1. Un­ter­las­sungs­an­spruch: Die Auf­for­de­rung, die pa­tent­ver­let­zen­de Hand­lung zu­künf­tig zu un­ter­las­sen, oft be­kräf­tigt durch eine straf­be­wehr­te Unterlassungserklärung.
  2. Aus­kunfts­an­spruch: Die Pflicht, of­fen­zu­le­gen, in wel­chem Um­fang und über wel­chen Zeit­raum das Patent ver­letzt wur­de (z.B. Stück­zah­len, Um­satz, Lieferanten).
  3. Scha­dens­er­satz­an­spruch nach fi­nan­zi­el­ler Ent­schä­di­gung, die ent­we­der an­hand des ent­gan­ge­nen Ge­winns, ei­ner fik­ti­ven Li­zenz­ge­bühr oder des Ver­let­zer­ge­winns be­rech­net wird.

Eine Ab­mah­nung ist oft be­glei­tet von ei­nem Nut­zungs­nach­weis ei­nes Pa­tent­in­ge­nieurs (EoU).

Amend­ment (Be­rich­ti­gung)

Im Pa­tent­recht be­zieht sich ein Amend­ment (Än­de­rung oder Be­rich­ti­gung) auf die An­pas­sung der Pa­tent­an­mel­dung oder der Pa­tent­an­sprü­che. Es dient dazu, auf Ein­wän­de der Prü­fer zu re­agie­ren, die Er­fin­dung bes­ser vom Stand der Tech­nik ab­zu­gren­zen oder den Schutz­be­reich zu präzisieren:

  1. Re­ak­ti­on auf Prü­fungs­be­schei­de: Meist ist ein Amend­ment die Ant­wort auf ei­nen ers­ten Prü­fungs­be­scheid (Of­fice Ac­tion), in dem das Pa­tent­amt Män­gel oder ent­ge­gen­ste­hen­den Stand der Tech­nik moniert
  2. Der Ge­gen­stand der Pa­tent­an­mel­dung darf durch ein Amend­ment nicht nach­träg­lich er­wei­tert werden.

3. Nach der Pa­tent­ertei­lung darf der Schutz­be­reich der An­sprü­che nicht mehr ver­grö­ßert, son­dern nur noch ein­ge­schränkt werden.

Cla­im, Pa­tent­an­spruch (Cla­im)

Ein Pa­tent­an­spruch (im Eng­li­schen patent cla­im) de­fi­niert den ge­nau­en Schutz­be­reich ei­ner Er­fin­dung. Er legt in ju­ris­tisch prä­zi­sen Sät­zen fest, was ge­nau ge­schützt ist und was Drit­te ohne Er­laub­nis nicht her­stel­len, nut­zen oder ver­kau­fen dürfen.

Ein An­spruch ist meist ein ex­trem lan­ger Ein­zel­satz, oft be­stehend aus ei­ner Prä­am­bel (dem be­kann­ten Stand der Tech­nik) und ei­nem kenn­zeich­nen­den Teil (dem ei­gent­li­chen er­fin­de­ri­schen Merkmal).

Da­bei gibt es Un­ab­hän­gi­ge An­sprü­che (in­de­pen­dent claims) und­Ab­hän­gi­ge An­sprü­che (de­pen­dent claims), die als Er­wei­te­rung der Un­ab­hän­gi­gen An­sprü­che zu le­sen sind.

Dis­clo­sure, In­ven­ti­on-Dis­clo­sure (Er­fin­dungs­of­fen­le­gung)
Eine Er­fin­dungs­of­fen­le­gung ist ein ver­trau­li­ches Do­ku­ment, das oft von ei­nem Pa­tent­in­ge­nieur in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Er­fin­der ver­fasst wird und die Er­fin­dung in al­len Fa­cet­ten aus­leuch­tet und al­len­falls ver­tieft, so­dass der Pa­tent­an­walt an­schlies­send di­rekt eine Pa­tent­an­mel­dung er­stel­len kann.
EoU (Nach­weis der Nutzung)

Eine EoU (Evi­dence of Use) ist eine de­tail­lier­te Analyse und Do­ku­men­ta­ti­on, die be­weist, wie ein rea­les Pro­dukt, eine Dienst­leis­tung oder ein tech­no­lo­gi­scher Pro­zess die Merk­ma­le ei­nes be­stehen­den Pa­tent­an­spruchs ver­letzt oder nutzt.

Der Be­richt ist meist in Form ei­nes so­ge­nann­ten EoU-Charts (auch Cla­im-Chart) dargestellt.

Alle tech­ni­schen Merk­ma­le ei­nes ge­schütz­ten Pa­tents (z. B. «Bau­teil X mit Funk­ti­on Y») wird di­rekt den Merk­ma­len ei­nes tat­säch­li­chen Kon­kur­renz­pro­dukts gegenübergestellt.

Eine EoU Chart wird auch vor Ge­richt bei ei­ner Li­ti­ga­ti­on als Be­weis­mit­tel verwendet.

EPA, Eu­ro­päi­sches Patent Amt

Eu­ro­päi­sches Pa­tent­amt. Es führt ein zen­tra­li­sier­tes Er­tei­lungs­ver­fah­ren durch, aus dem dann ein Bün­del na­tio­na­ler eu­ro­päi­scher Pa­ten­te hervorgeht.

 

FTO-Su­che

Eine FTO-Analyse (kurz für Free­dom to Ope­ra­te, auf Deutsch: Aus­übungs­frei­heits­re­cher­che) ist eine recht­li­che und tech­ni­sche Prü­fung. Sie stellt si­cher, dass ein Un­ter­neh­men ein neu­es Pro­dukt oder Ver­fah­ren her­stel­len und ver­mark­ten kann, ohne Pa­ten­te oder an­de­re Schutz­rech­te von Drit­ten zu verletzen.

KI- und Internetsuche

Wir ken­nen sie alle – aber ver­wen­den sie mit äus­sers­ter Sorg­falt. Wir wol­len schliess­lich nicht, dass eine Goog­le-Su­che oder ein KI-Prompt plötz­lich zur Pri­or Art wird. Für Patent- und Pri­or-Art-su­che sind sie ein nütz­li­ches Werk­zeug. Wir ver­wen­den oft eine ge­schlos­se­ne Da­ten­bank und un­se­re in­ter­nen Da­ten, die teil­wei­se auf über 30 Jah­re zu­rück gehen.

Li­ti­ga­ti­on

Li­ti­ga­ti­on (engl. für Rechts­streit oder Pro­zess­füh­rung) im Pa­tent­recht um­fasst alle recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen vor Ge­richt oder Schieds­stel­len, die sich um die Durch­set­zung, Ver­tei­di­gung oder Auf­he­bung von Pa­ten­ten dre­hen. Das sind :

  1. Ver­let­zungs­ver­fah­ren (In­f­rin­ge­ment)

2. Nich­tig­keits- und Ein­spruchs­ver­fah­ren (Va­li­di­ty)

Patent

Ein Patent ist ein Schutz­recht für eine tech­ni­sche Er­fin­dung. Sie kön­nen da­durch Mit­be­wer­bern bis zu 20 Jah­re lang ver­bie­ten, Ihre Er­fin­dung ge­werb­lich zu nut­zen. In Län­dern mit er­teil­tem Patent be­stim­men Sie, wer Ihre Er­fin­dung her­stel­len, ver­kau­fen oder ein­füh­ren darf. Sie kön­nen Ihr Patent auch han­deln, etwa ver­kau­fen, oder die Nut­zung der Er­fin­dung li­zen­zie­ren. (IGE)

Pa­tent­an­walt
Ein Pa­tent­an­walt be­rät und ver­tritt Sie beim Schutz geis­ti­gen Ei­gen­tums wie Er­fin­dun­gen, Mar­ken oder De­signs. Er prüft die Pa­ten­tier­bar­keit, for­mu­liert tech­ni­sche Er­fin­dun­gen in ju­ris­tisch prä­zi­se Schrif­ten um und ver­tritt Man­dan­ten vor Be­hör­den wie dem je­wei­li­gen Pa­tent­äm­tern. Pa­tent­an­wäl­te ar­bei­ten häu­fig mit Pa­tent­in­ge­nieu­ren zu­sam­men, die für sie die tech­ni­sche Ex­per­ti­se zur Ver­fü­gung stel­len, meist in Form ei­nes Be­rich­tes, ei­ner Dis­clo­sure, ei­ner Pa­tent­stu­die oder ei­nem EoU-Nach­weis. Pa­tent­an­wäl­te ar­bei­ten oft mit Pa­tent­in­ge­nieu­ren zu­sam­men, die ih­nen die tech­ni­sche Ex­per­ti­se zur Ver­fü­gung stel­len, meist in Form ei­nes Be­rich­tes, ei­ner Dis­clo­sure, ei­ner Pa­tent­stu­die oder ei­nes EoU-Nachweises.
Pa­tent­in­ge­nieur

Ein Pa­tent­in­ge­nieur ist die zen­tra­le Schnitt­stel­le zwi­schen Tech­nik und Recht. Er ana­ly­siert neue Er­fin­dun­gen, prüft sie auf Pa­ten­tier­bar­keit und ar­bei­tet eng mit Er­fin­dern und Pa­tent­an­wäl­ten zu­sam­men. Zu­dem über­wacht er den Markt und Wett­be­werb. Sein ver­tief­tes In­ge­nieur­wis­sen er­laubt ihm auch “halb­fer­ti­ge Er­fin­dun­gen” zu fi­na­li­sie­ren oder über­haupt pa­ten­tier­bar zu machen.

Er klärt FTOs ab und ana­ly­siert um­ge­hungs­mög­lich­kei­ten (De­sign Around).

In Fäl­len von Li­zenz­for­de­run­gen, Li­ti­ga­ti­on oder Amen­de­ments macht er die not­wen­di­gen Ab­klä­run­gen und Un­ter­su­chun­gen. Da­bei er­stellt er Pa­tent­stu­di­en, ein EoU (Evi­dence of Use) oder In­f­rin­ge­ment-Re­port. Dazu ana­ly­siert er auch real exis­ten­te Geräte.

Pa­tent­li­zen­zie­rung

Ein recht­li­cher Ver­trag, in dem der Pa­tent­in­ha­ber (Li­zenz­ge­ber) ei­ner an­de­ren Par­tei (Li­zenz­neh­mer) die Er­laub­nis er­teilt, die ge­schütz­te Er­fin­dung zu nut­zen, her­zu­stel­len,  oder zu han­deln. Im Ge­gen­zug zahlt der Li­zenz­neh­mer fi­nan­zi­el­le Ge­büh­ren, so­ge­nann­te Tan­tie­men (Royal­ties). Es gibt da­bei ver­schie­de­ne Li­zen­zie­rungs­ar­ten, die sich in Um­fang und Rech­te­ver­ga­be unterscheiden:

  • Ex­klu­si­ve Lizenz
  • Nicht-ex­klu­si­ve Lizenz:
  • Cross-Li­cen­sing: Zwei oder mehr Par­tei­en tau­schen ge­gen­sei­tig die Nut­zungs­rech­te an ih­ren je­wei­li­gen Pa­ten­ten aus.

Zwangs­li­zenz (sel­ten, ge­richt­lich oder staat­lich verordnet)

Pa­tent­re­cher­che

Eine struk­tu­rier­te Su­che nach be­reits exis­tie­ren­den Pa­ten­ten und Pu­bli­ka­tio­nen, um die ei­ge­ne Pa­tent­an­mel­de­fä­hig­keit ein­zu­schät­zen oder Pa­tent­ver­let­zun­gen zu vermeiden.

Pa­tent­stu­die (Land­scape Report)

Eine Pa­tent­stu­die (im eng­li­schen oft als Patent Land­scape Re­port be­zeich­net) ist eine sys­te­ma­ti­sche Analyse von Pa­tent­do­ku­men­ten und tech­ni­schem Fach­wis­sen. Sie wird ge­nutzt, um In­no­va­tio­nen zu be­wer­ten, Tech­no­lo­gie­trends zu er­ken­nen und recht­li­che Ri­si­ken in ei­nem be­stimm­ten Markt zu mi­ni­mie­ren. Da­bei wer­den Clai­min­hal­te auf An­greif­bar­keit, Un­ge­nau­ig­keit und sinn­vol­le Aus­le­gung ana­ly­siert und manch­mal auch mit exis­tie­ren­den Pro­duk­ten oder Pri­or Art verglichen.

Sie lässt sich auch aus­bau­en oder in fol­gen­den Bereichen:

  1. Free­dom-to-Ope­ra­te (FTO)
  2. Patent-Map­ping & Tech­no­lo­gie­trends: Vi­su­el­le und sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen glo­ba­ler Pa­tent­da­ten. S
  3. Wett­be­werbs­ana­ly­se: De­tail­lier­te Be­ob­ach­tung der Pa­tent­ak­ti­vi­tä­ten di­rek­ter Konkurrenten.
  4. Due-Di­li­gence: Be­wer­tung des Pa­tent­port­fo­li­os ei­nes Un­ter­neh­mens, das ge­kauft, ver­kauft oder fu­sio­niert wer­den soll, um den tat­säch­li­chen Wert und mög­li­che Ri­si­ken zu ermitteln.

Va­li­di­ty Stu­dy (Rechts­be­stän­dig­keits­ana­ly­se): Die ge­ziel­te Su­che nach äl­te­rem Stand der Tech­nik, um ein geg­ne­ri­sches Patent im Fal­le ei­nes Streits an­fech­ten oder für un­gül­tig er­klä­ren zu lassen.

Port­fo­lio Bewertung

Un­ter­neh­men nut­zen EoUs und Pa­tent­stu­di­en um den tat­säch­li­chen Markt­wert ih­res ei­ge­nen Pa­tent­port­fo­li­os zu prü­fen und sich auf mög­li­che Ver­hand­lun­gen vor­zu­be­rei­ten. Die­se Be­wer­tun­gen wer­den meist durch ent­spre­chen­de Pa­tent­stu­di­en oder EoUs untermauert.

Stand der Tech­nik (Pri­or Art)

Als Pri­or Art wird das ge­sam­te Wis­sen und die Tech­no­lo­gie be­zeich­net, die vor dem An­mel­de­tag ei­ner Pa­tent­an­mel­dung ir­gend­wo auf der Welt öf­fent­lich zu­gäng­lich wa­ren. Dazu zählen:

  • Ver­öf­fent­lich­te Pa­ten­te und Patentanmeldungen
  • Wis­sen­schaft­li­che Publikationen
  • Fach­bü­cher
  • White­pa­pers und Studien.
  • Öf­fent­li­che Prä­sen­ta­tio­nen und Vor­trä­ge, Kon­fe­renz­bei­trä­ge oder Messen.
  • öf­fent­li­che Pro­duk­te und Dienstleistungen
  • On­line-In­hal­te
Trade­mark

Recht­lich ist eine Mar­ke ein ge­schütz­tes Zei­chen, das die Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen ei­nes Un­ter­neh­mens von de­nen an­de­rer Un­ter­neh­men un­ter­schei­det. Alle gra­fi­schen Dar­stel­lun­gen ei­nes Zei­chens kön­nen grund­sätz­lich eine Mar­ke im Sin­ne des Ge­set­zes sein, zum Bei­spiel Wör­ter, Buch­sta­ben­kom­bi­na­tio­nen, Zah­len, gra­fi­sche Bil­der, drei­di­men­sio­na­le For­men, Slo­gans, Kom­bi­na­tio­nen die­ser Ele­men­te oder so­gar Klang­mar­ken, die aus ei­ner Ton­fol­ge bestehen.

WIPO

Welt­or­ga­ni­sa­ti­on für geis­ti­ges Ei­gen­tum. Ver­wal­tet in­ter­na­tio­na­le Pa­tent­an­mel­dun­gen, ins­be­son­de­re den PCT-Ver­trag (Patent Co­ope­ra­ti­on Trea­ty), der es er­laubt, mit ei­ner ein­zi­gen in­ter­na­tio­na­len An­mel­dung in über 150 Staa­ten Schutz zu beantragen

TI­PAGs nütz­li­che Links rund ums Patentwesen

IGE, In­sti­tut für Geis­ti­ges Ei­gen­tum der Schweiz: https://www.ige.ch/de/

DPMA: Deut­sches Patent- und Mar­ken­amt: https://www.dpma.de/

EPA, Eu­ro­päi­sches Patent Amt: https://www.epo.org/de

USPTO, United Sta­tes Patent And Trade­mark Of­fice: https://www.uspto.gov/

Goog­le pa­tents: https://patents.google.com/

Ver­zeich­nis der Pa­tent­an­wäl­te Schweiz: https://www.ige.ch/de/etwas-schuetzen/patente/vor-der-anmeldung/patentanwaelte/schweizer-patentanwaltsregister

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